Work Inn, Oberhausen

An mittlerweile acht Standorten im Ruhrgebiet bietet Work Inn Gründern, Selbstständigen, Angestellten und Co. Coworking- und Büroräume, die die optimale Infrastruktur für produktives Arbeiten und einen anregenden Austausch bereitstellen. Das Konzept und gleichzeitig klare Differenzierung von anderen Anbietern: Jeder Standort bekommt eine eigene, individuelle Themenwelt, in der die eigene Arbeit nicht nur produktiv, sondern zur Lifestyle-Zeit wird.

In Oberhausen entsteht auf dem ehemaligen Hauptsitz der Babcock Zentrale, aktuell das Quartier 231, ein Campus, auf dem junge Startups und große Firmen Seite an Seite arbeiten – mit dem Work Inn Oberhausen als pulsierendem Herzstück.

Auf zwei Etagen werden neben 1er bis 6er Büros offene Arbeitsbereiche angelegt. Außerdem stehen der Community und externen Nutzern mehrere Seminar- und Meetingräume sowie Lounges zur Verfügung. Analog zum Work Inn in Hamm berücksichtigt das Team des vitra. by storeR den historischen Kontext des Ortes systematisch beim Interior-Konzept. Auf der Grundlage des Mottos „Industrial 50s“ entwickelte es in gemeinsamen Workshops mit den Startup-Gründern Dörte und Tim Schabsky Möblierungsvorschläge für die Gemeinschaftsbereiche.

Branche
Kreativwirtschaft
Flächenzuordnung
Akzente setzen
Herausforderungen
Kreativwirtschaft
Flächenzuordnung
Akzente setzen
Partner

Architektur:
Vitra, Weil a. Rhein

Ähnliche Projekte nach Branche Kreativwirtschaft